Raimund Schmid

geb. am 30.08.1955
Geburtsort: Heidelberg
Studium Volkswirtschaft/Publizistik/Politik
Diplom Volkswirt/Journalist

1983/84:Nachrichtenagentur epd (Volontariat/Spezialhospitanz)
Längere Praktika bei Frankfurter Rundschau/Main-Echo u.a.

ab 1985: Fest angestellter Redakteur im Ressort „Gesundheitspolitik“ bei der Ärzte Zeitung, dort u.a. zuständig für die Berichterstattung über die Kinder- und Jugendmedizin und die Gesundheitspolitik für Kinder und Jugendliche.

seit 1986: Übernahme der Moderation der drei großen überregionalen bundesweiten Kongresse des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte bis heute.

1987: Gewinn des bundesweiten Journalistenwettbewerbes „Unsere Stadt und die Dritte Welt“ für die mehrteilige Artikelserie „Aschaffenburg und die Dritte Welt“, erschienen in mehreren Teilen im Lauf des Jahres 1986 im „Main-Echo“.

ab 1993: Aufbau eines eigenen Medienbüros mit den Themen Gesundheits- und Sozialpolitik/Kinderanliegen sowie zu Defiziten der Gesundheitsversorgung für Printmedien und Fachzeitschriften

seit 1995: Initiator und Koordinator der bundesweiten Kindernetzwerk-Buch-Reihe „Wer hilft weiter?“ (diverse Wegweiser für Eltern und Pädiater rund um das Thema chronisch kranke und behinderte Kinder und Jugendliche)

seit 1999: Redaktionelle Leitung der bundesweiten Fachzeitschrift „Kinder Spezial“ (Zeitschrift über Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen.“) Zielgruppe: Eltern und Kinder- und Jugendärzte, eine bundesweit einzigartige Ausrichtung.

Seit 2003: Zunehmende Ausrichtung hin zum Online-Journalismus. Regelmäßige Texterstellung für bestimmte größere Internet-Portale wie zum Beispiel www.kindernetzwerk.de, www.kipraonline.de u.a.

Seit 2007: Regelmäßige Kolumnen oder Serien über gesundheitspolitische Themen. Etwa im Main Echo, der Fachzeitschrift „Der Allgemeinarzt“ oder auch der „Ärzte Zeitung“.

2010: Gründung eines eigenen Verlages in Aschaffenburg

2013: Auszeichnung beim bundesweiten expopharm medienpreis 2013 in der Kategorie „Apotheke und Politik“

2014: Gewinner der bvkj Medienpreises 2014 für eine einseitige Reportage in der Regionalzeitung „Main-Echo“ (22.11.2013) für eine Bericht über ein Kind, das in prekären Verhältnissen aufwächst und dazu begleitend die Vorstellung des Deutschen Kinderbulletins.

Ende 2015: Besondere Würdigung und Laudatio in der bundesweiten Zeitschrift „Kinder Spezial“ anlässlich des 60. Geburtstags u.a. für die Herausgabe und redaktionelle Leitung von Kinder Spezial in mittlerweile 53 Ausgaben innerhalb von 15 Jahren (Stand Ende 2015) mit einer bundesweiten Auflage von durchschnittlich 16.000 Exemplaren.